3ter Lauf Jugendkartslalom ADAC Niedersachsen in Goslar am 19.04.2026, verfasst von Stefen Quante
In der K5 startete für den AC-Gifhorn Till Röhler. Wie schon in Oschersleben, hat es in Goslar auch geregnet. Zum Start von Till noch leichter Nieselregen. Trainingszeit war schon mal TOP und fehlerfrei. Mit den Slick Reifen ging es dann in den immer nasser werdenden Parcours. Zeit vom ersten Wertungslauf war gut, leider mit 1nem Pylonenfehler. Nach Till wurde der Regen deutlich stärker und seine Konkurrenz hatte starke Schwierigkeiten. Der Trainer meinte, behalte die Nerven und auf jeden Fall eine fehlerfreien 2ten Wertungslauf. So machte Till es dann auch, konnte mit einer sehr guten Zeit dann schlussendlich P5 von 16 für sich verbuchen. Hätte Hätte Fahrradkette, ohne Pylone wäre es der Sieg gewesen. Trotzdem TOP Leistung, gut gemacht Till.
In der K4 startete Niklas Quante. Im Dauerregen wurden die Karts auf Regenreifen umgerüstet. Mit deutlich mehr Grip ging es dann für Niklas los. Noch etwas verhalten im Trainingslauf, konnte er beide Wertungsläufe fehlerfrei und mit ordentlicher Zeit absolvieren. Mit P5 von 19 war er nicht ganz zufrieden, alles in allem aber eine Solide Leistung.
Diesmal auch Leonie Quante in der K3 am Start. Wetterbedingungen immer noch schwierig mit Regen. Trainingslauf fehlerfrei, aber von der Zeit etwas zu langsam. Im ersten Wertungslauf dann etwas mehr riskiert und leider eine Pylone erwischt. Mit ordentlich Frust im Bau ging es dann in einen fehlerfreien 2ten Wertungslauf, leider ein bisschen zu vorsichtig. Mit P13 von 22 war Leonie nicht glücklich heute, ihr Trainer fand das Ergebnis aufgrund der Wetterbedingungen ganz okay.
Aktueller Meisterschaftsstand nach 3 Läufen:
Till Röhler K5 P15 von 23 (nur 2 Läufe bestritten)
Sina Krymeyer K5 P22 von 23 (nur an 1nem Lauf teilgenommen)
Niklas Quante K4 P3 von 25
Leonie Quante K3 P19 von 32 (nur 2 Läufe bestritten)
Ben Milan Brusch P27 von 32 (nur an 1nem Lauf teilgenommen)
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ADAC Clubhouse Series R5 Finale Fuji Regen
Das fünfte und letzte Rennen der ADAC Clubhouse Series steht an. Um das Finale noch feuriger zu machen, kündigten die Veranstalter Regenwetter an. Regen und Porsche, das weiß jeder, das die perfekte Kombi. Der 992 GT3 R ist das einzige GT3‑Auto mit Motor hinter der Hinterachse. Das bedeutet: mehr Gewicht auf den Antriebsrädern → bessere Traktion beim Herausbeschleunigen, weniger Schlupf bei Nässe, stabileres Verhalten aus engen Kurven. Andere GT3‑Fahrzeuge (BMW M4 GT3, AMG GT3, Ferrari 296 GT3, Ford Mustang GT3) haben Front‑ oder Mittelmotoren – sie müssen Traktion über Setup und Elektronik „erkämpfen“. Der Porsche hat sie physikalisch eingebaut. Tim trainiert im Vorfeld viel.
Nach vier Läufen befindet sich Tim auf den 3. Meisterschafts rank vor einem Streichergebnis. Daher ist die Anspannung um so groß.
Das Qualfing verlief noch im Trockenen, Startplatz 6 springt für Tim raus.
Pünktlich zum Start öffnen sich die Wolken und es setzt Nieselregen ein. Eine Weile werden die Slicks aber noch funktionieren,die Strecke ist ja noch trocken.
Der Start verlief alles andere als Optimal. Kevin Klesen bremst viel zu spät und trifft viele Autos in der ersten Kurve. Dabei kollidiert Paul Sonnack mit Tim leicht. Er schiebt den FrozenBerry-Porsche in die Auslaufzone und verliert wichtige Postion im Kampf um die Meisterschaft. Erschwerend hat Tim natürlich auch Schaden zugezogen. Zum Ende der ersten Runde ist Tim siebter.
Dabei wird die Strecke von Minute zu Minute immer schmieriger. Die Konkurrenten vor Tim kommen ins straucheln.
Der erste Gegner auf dem Weg nach vorne ist der Mclaren von Weggel. Tim legt sich ihn zurecht und geht am Ende der langen Geraden in Kurve 1 an ihm vorbei. Tim ist nun sechster.
Die kritische Phase beginnt und die Rundenzeiten sind stark eingebrochen. Reinkommen und auf Regenreifen wechseln oder noch draußen bleiben ? Tim und ein paar weitere Fahrer bleiben noch draußen.
Was sich zunächst als Fehler anfühlte, stellt sich im Nachhinein als Richtige Entscheidung dar. Ein Chaos an der Box brach aus. Mehrere Teilnehmer berührten sich und drehten sich in der Boxengasse.
Auch wenn etwas Zeit auf der Strecke verloren gegangen ist, eine Runde später reinzukommen, war die Richtige Entscheidung. Mit 4 neuen Regenreifen und aufgefüllter VE, nimmt den Tim den Rennbetrieb wieder auf kommt aber hinter Weggel und Spinkel wieder raus.
Beim ersten Überholversuch in Kurve 4 kommt es zum Kontakt zwischen den beiden Wagen. Weggel dreht sich nach der Berührung weg, Tim wartet und zieht das Gentleman-Agreement um einer Strafe zu entgehen. Ein unnötiger Fehler von Tim.
Das Rennen geht aber für Beide weiter. Tim versucht es an geeigneter Stelle erneut und nutzt eine engere Linie in der letzten Kurve. Wie am Anfang erwähnt, im Regen ist ein Porsche unaufhaltsam.
Nächster Gegner, Marek Spinkel, aber auch auf Porsche. Jetzt entscheidet der Fahrer das Duell und nicht mehr das Auto. Und Tim nimmt Marek ordentlich Meter weg.
Zum Duell kam es aber nicht. Spinkel ist zu früh auf dem Gas, und dreht sich weg. Der nächste Gegner fährt auch Porsche, Paul Sonnack. Aber auch Paul hat keine Chance gegenüber Tim.
Nun hatte Tim keinen direkten Gegner mehr vor sich und nahm die Verfolgung auf Platz vier auf.
Nur noch rund 2,5 Sekunden Abstand, langsam aber sicher wird der Lexus von Andreas Walter sichtbar. Aber auch nur noch 10 Minuten verbleibende Renndauer.
Walter geht weit in der letzten Kurve , kommt aber im Windschatten wieder vor Tim. Der Fight geht in die nächste Runde.
Tim nutzt seine stärke in den Kurven aus und macht von hinten Druck. Der vierte Platz ist greifbar.
Neuer Versuch außen in Kurve 5 diesmal von außen. Beide fahren Side-on-Side auf Kurve 6 zu.
Es wird eng, zu eng, wieder eine Kollision, das darf doch nicht wahr sein. Der Lexus von Walter prallt an Tims rechter Seite ab. Was war passiert ?
Beide Fahrer sind auf gleicher Höhe und die Lenkräder stehen grade. Tims Linie ist Minimal nach Rechts (In Fahrtrichtung gesehen) und die Linie vom Lexus Fahrer Walter, minimal auf Rechts. Das schlechtere Ende erwischt aber Andreas Walter. Den vierten Platz erbt damit Tim.
Und so fährt er auch ins Ziel. Auch wenn der vierten Platz ein tolles Resultat darstellt, überwiegt die Enttäuschung. Was wäre nur ohne die Zwischenfälle möglich gewesen? Der Zwischenfall mit Walter ist immer noch bei den Rennstewards. Eine Entscheidung wurde bisher nicht gefällt. Stand jetzt behält Tim seinen vierten Platz und damit auch den vierten Platz in der Meisterschaft nach Abzug eines Streichergebnis.
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2ter Lauf Jugendkartslalom ADAC Niedersachsen in Oschersleben vom 12.04.2026, verfasst von Stefan Quante
In der K5 startete für den AC-Gifhorn Till Röhler. Es hatte geregnet und die Strecke war ordentlich nass. Auch hatte Till dieses Jahr noch keine Möglichkeit ein Karttraining zu machen. Also nicht die besten Voraussetzungen. Aber Till meisterte es klasse. Training noch etwas verhalten, lief der erste Wertungslauf sehr vielversprechend. Vorderes Mittelfeld, ist angesichts der starken Konkurrenz eine Gute Zeit. 2ter Wertungslauf auch eine gute Zeit, hier jedoch ist ein Pylonen-Fehler mit 2 Strafsekunden dazugekommen. Am Ende sind Till und wir doch sehr zufrieden mit Platz 14 von 21 Startern.
Bei der 41. ADAC‑Stormarn‑Rallye am 10. und 11. April war auch der AC Gifhorn mit am Start.
Im Rahmen der Rallye fand außerdem das 8. ADAC‑Stormarn‑Rallye‑Festival statt. Hier sind originale alte Rallye‑Autos oder Replicas aus den 70er‑ bis 2000er‑Jahren am Start, die keine Homologation mehr haben oder in keine Klasse mehr passen. Die „alten Rallye‑Autos“ waren die heimlichen Stars der Veranstaltung und begeisterten die Zuschauer mehr als die modernen Fahrzeuge. Dabei waren unter anderem: Lancia Delta Integrale, Renault 5 Turbo 2, Alpine A110, Opel Ascona 400, Opel Kadett C, Ford Escort BDA, VW Rallye‑Golf G60, VW Golf Kit Car sowie Subaru Impreza.
Die Rallyestrecke führte von Gut Basthorst bei Trittau durch das Holsteiner Land über fast 200 km bis nach Lübeck und zurück nach Gut Basthorst. Auf der Strecke gab es 8 Wertungsprüfungen über insgesamt 35 km auf Bestzeit. Auch der AC Gifhorn war mit einem Team vor Ort. Claudius Schöne und Chantal Brusch fuhren den originalen Ex‑Erwin‑Weber‑Rallye‑Golf G60 Werkswagen von 1991 in der Festival‑Wertung. Das spektakuläre Rallye‑Auto war einer der Stars im Fahrerlager und oft von Zuschauern umringt.
Organisiert wurde der Einsatz im Vorfeld und vor Ort von Daniel Brusch und Ralf Thiele. So waren die blauen Jacken des AC Gifhorn im Fahrerlager gut vertreten.
Claudius und Chantal starteten gut in die Rallye und fuhren auf der WP 2 mehr als ordentlich mit dem laut brüllenden Rallye‑Golf. Doch leider war der „Spaß“ auf der WP 3 zu schnell zu Ende: Der Rallye‑Golf landete nach einer engen Kurve im Straßengraben.
Der Wagen erlitt zum Glück nur leichte Blessuren, und auch Claudius und Chantal passierte bei dem „Abflug“ nichts. Allerdings steckte der Golf so tief im Graben, dass er erst nach Stunden von der Feuerwehr geborgen werden konnte.
Danach fuhren Claudius und Chantal noch auf eigener Achse mit dem Rallye‑Golf zurück ins Ziel nach Gut Basthorst, wo sie bereits von vielen erwartet wurden.
Alles in allem hat das Team des AC Gifhorn einen spektakulären, wenn auch zu kurzen Eindruck hinterlassen.
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ADAC Clubhouse Series R4 Paul Ricard Sprint
Nach der Nullnummer gestern kann es heute ja nur besser werden. Statt einem 60 Minuten Rennen, sind heute 2 Sprints mit 30 Minuten geplant. Wetter passt, der Abend beginnt. Heute wird die Strecke ohne die Schikane gefahren, das heißt es wird wieder zu Windschattenspiele kommen.
Nach 3 von 5 Rennen befindet sich Tim auf Platz 4 in der Meisterschaft. Einen Streichergebnis mit eingerechnet, befindet sich Tim punktgleich mit Julius von Bukowski auf Platz 5 mit 94 Punkten, also zählt das direkte Duell zwischen Tim und Julius. Nur Imola kann noch als Streicher angerechnet werden, da nur die ersten vier Events Streichergebnisse sein können.
Im Zeittraining fährt Tim in die zweite Startreihe auf Platz 4 neben von Bukowski.
Die Ampel springt auf Grün um und 27 GT3LM-Bolieden machen sich auf den Weg. Am Start behauptet Tim seinen vierten Platz erstmal und setzt sich in den Windschatten.
Eine Runde später setzt Tim bereits zum Angriff auf den Porsche von Spinkel an. Er kommt etwas schlechter aus der Kurve vor der langen Geraden raus, und kämpft mit Wheelspin. Tim saugt sich ran, kommt aber nicht vorbei und steckt erstmal zurück.
Taktisch ein nicht schlaues Vorgehen von Tim, denn dadurch kann der Mclaren von Wiesen sich Innen vorbeischieben und Tim fällt auf Platz 5 zurück.
Aus den Zweikampf um Platz 3 wurde ein Vierkampf. Wiesen im McLaren, Tim im Porsche, Walter im Lexus jagen Spinkel um die dritte Gesamtposition.
Die Lage spitzt sich zu. Spinkel und Wiesen haben die Plätze getauscht. Aber der Bruder von Marek Spinkel, Pascal Spinkel, kämpft jetzt auch mit. Ein wilder Fünfkampf entsteht.
Wiesen und Marek Spingel ziehen weg, aber Julius von Bukowski ist nach Dreher in Kurve 8 für Tim wieder in Greifbarer Nähe. Tim versucht gleich anzugreifen.
Doch es reicht noch nicht. Der BMW M4 GT3 Evo ist auf der Geraden nicht zu schlagen. Der Angriff muss also, wie immer wenn man Porsche fährt, in den Kurven erfolgen.
Das Bemühen wird aber nicht belohnt, Tim wird als fünfter hinter Julius die Ziellinie überqueren.
Nach kurzer Pause beginnt das Zeit Training für den nächsten Sprint. Diesmal reicht es nur für Startreihe 3, Platz 5.
Eine Wilde Startphase beginnt. Tim drückt sich in der erste Kurve auf Platz 4 vor. Danach geht es Side-By-Side auf die Gerade.
Platz 1 und 2 kämpfen Wagen an Wagen, dahinter wird es Three-Wide.
Bukowski geht weit und Tim ist zweiter. Jetzt heißt es Pushen.
Da Marco Dachl bereits ein kleines Polster auf Tim hat, hat Tim ein Problem auf der Geraden. Pascal Spinkel zieht an Tim dank Windschatten vorbei.
Ein paar Runden später macht Chris Leucht das selbe Überholmanöver. Tim ist nur noch vierter. Das Podium ist aber noch in Reichweite.
Noch knapp 10 Minuten zufahren, nach Vorne wird nichts mehr gehen, dafür muss Tim wieder in den Rückspiegel gucken. Bukowski hat Anschluss gefunden. Diesmal hat Tim aber die Situation unter Kontrolle.
Aber da geht doch noch was nach vorne, was ist passiert ? Chris Leucht dreht Pascal Spinkel,
Der zweite Sprint geht zu Ende. Dachl vor Leucht vor Rösner, ist die Reihenfolge.
Mit den beiden Ergebnissen, kann Tim seinen vierten Platz in der Meisterschaft verteidigen. Nächste Woche steigt dann das Finale in Fuji.
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ADAC SimRacing Challenge R3 Paul Ricard
Die letzte Doppel-SimRacing Woche beginnt, 2 mal Paul Ricard steht für Tim an. Das erste Event auf dieser Strecke wird in der ADAC SimRacing Challenge gefahren wo dort die dritte Runde von Seches ansteht. Dort wird die Version mit Schikane gefahren.
Mit 2 persönlichen Verbesserungen im ersten und letzten Sektor, holt Tim Platz 8 in dem 35 großen Fahrerfeld. Tim ist Best Platzierter Silber-Fahrer. 2:03.653 ist seine Zeit im Qualifying
Noch kurz das Fahrzeug mit der richtigen Menge Kraftstoff auftanken, die Virtuelle Energie auf 100% stellen und vier neue Goodyear Rennslicks aufziehen und dann auf das GO vom Rennleiter warten.
Grün ist geschwenkt, das Rennen geht los. Und wieder nutzt Tim die Möglichkeit am Start ein paar Position gut zumachen.
Tim macht einen Platz gut und ist siebter. Das Rennen steht aber unter keinen guten Sternen.
ür das Verursachen einer Kollision im Qualifying mit einem Teilnehmer, erhielt der AC-Gifhorn RDRS Pilot einen Stopp/Go 60 Strafe. Bei dem Vorfall kam es zu einem Missverständnis, ein langsamer McLaren fuhr von der Rennlinie runter, Tim wollte vorbei, doch der Teilnehmer kam zurück , Tim konnte nicht schnell genug ausweichen und Tim traf das Fahrzeug am Heck.
Das wars mit einem guten Ergebnis, nach der Strafe befand sich Tim auf den 35. und damit letzten Platz. Den Rest des Rennes dient nur noch zu Trainingszwecken für das Rennen am nächsten in der ADAC Clubhouse Series. Im Ziel kommt Tim auf Platz 23 von 35.
Somit kann das nächste Rennen nur besser werden.
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ADAC Clubhouse Series R3 Imola
Das zweite Rennen der Woche wird in der ADAC Clubhouse Series gefahren. Wir bleiben in Europa, genauer gesagt in Italien, Imola wo in 60 Minuten das dritte Rennen dieser Serie ausgetragen wird.
Nach 2 von 5 Rennen, ist Tim fünfter in der Meisterschaft.
Mit 32 Autos auf Imola ist es schwierig einen saubere Runde im Zeit Training zu finden, Tim gelingt es erst zum Schluss und landet auf Platz 8. Von Platz 3 bis 16 liegen die Rundenzeiten innerhalb einer Sekunde, das Fahrerfeld ist auf einem sehr hohen Level.
Der 8.Platz bedeutet Startreihe 4 auf der rechten Fahrspur
Der Rechte Fahrspur zeichnet sich als Vorteil beim Start aus, im Sprint zur ersten Kurve fährt Tim außen drei Positionen vor und befindet sich nach der ersten Runde auf Platz 5. Was war passiert ? Das Feld vor ihm fuhren alle nach links um die Innenlinie abzudecken. Rechts war eine Menge Platz, Tim bremst später und kann 3 Plätze gutmachen. Da die darauffolgende Kurve nach rechts geht, gewinnt Tim das Duell um de 5. Platz.
Tim fährt aber nicht so schnell wie die vier Autos vor ihm und bekommt Druck von hinten. Sonnack auch im Porsche fährt Tim dabei ins Heck in Runde 3. Ein frühes Handicap im Rennen das sich später bemerkbar machte.
Statt einem Porsche hat Tim nun 2 McLarens hinter sich. Zunächst kann er aber sich etwas lösen.
Durch den Heckschaden rotiert das Fahrzeug nicht mehr so gut, und die Vorderräder werden mehr beansprucht, das führt zu überhitzen der Reifen, die Pace fällt ab und die beiden McLaren kommen näher.
Klesen ging zuerst an Frozenberry-Porsche vorbei, und nicht viel später kam auch der zweite McLaren vorbei.
Rund 15 Minuten vor Rennende ging es an die Box um 37% Virtuelle Energie nachzufüllen. Jetzt geht es nur darum den 7.Platz zu verteidigen.
Erneuert war es ein McLaren der Tim zusetzten wollte. Es wurde zwischenzeitlich richtig eng.
Aber diesmal blieb Tim verschont, hielt den Druck aus und fährt den siebten Platz ins Ziel ein.
Was wäre wohl möglich gewesen ohne Schaden ? Dennoch eine tolles Resultat an diesem Abend.
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ADAC Nordbayern SimRacing Experience Winter Season 2026
Round 06 Le Mans (Finale)
Das Finale führt nach Frankreich nach Le Mans auf dem Circuit de la Sarthe. Im Qualifying fährt Tim mit einer 4:01:502 auf den siebten Rang und somit Startreihe 4.
Green Flag in the Air, das Feld macht sich auf die Reise. Die ersten paar Kurven verlaufen ohne Auffälligkeiten und Tim kann sich in einer der vielen Windschattenzüge einreihen.
Die erste Position holt sich Tim in der Daytona Schikane. Dort wird der Aston Martin Vantage GT3 von Schoesser gedreht, und Tim ist auf Platz 7.
Und weiter gehen die Windschattenspiele, für Tim ist das mitfahren enorm wichtig, der Porsche hat keinen guten Top Speed, kann zwar später bremsen und höhere Kurvengeschwindigkeiten fahren, aber da Le Mans fast nur aus geraden besteht, ist ein guter Windschattenpartner hilfreich.
Nach dem Benni Geiger sich nach dem Ende der zweiten langen Geraden verbremst hat, nutzt Tim die Chance sich einen weiteren Platz zu holen. Zu Zweit rasen sie auf die Indianapolis-Kurve zu, wer bremst später ?
Das Duell ging mit besseren Ende an Tim, Geiger lupft vor der Kurve und Tim fährt nun auf Platz 6 und weiterhin mit Windschatten der beiden AMG vor ihm. Und so sollte es auch eine ganze lange Zeit bleiben. Der AMG hat einen wesentlich besseren Top Speed muss aber früher bremsen und auch in den Kurven zieht er gegenüber den Porsche den kürzeren. Also blieb Tim nichts anders über, als hinterher zufahren denn vor den AMGs kann er sich nicht halten.
Inzwischen kommen auch die ersten Hypercars zum Überrunden vorbei. Auf Le Mans ist aber viel Platz, da bleibt man einfach auf der Geraden auf seiner Linie und die Prototypen fahren freundlich und ohne Stress an einem vorbei. Nach 42 Minuten kommt Tim das erste mal zum Boxenstopp. Die AMGs fahren eine Runde weiter. Durch den früheren Stopp, kommt Tim zumindest an einem der beiden Mercedes vorbei und fährt zwischenzeitlich auf P5.
Mit noch 30 Minuten auf der Uhr fällt Tim aber wieder auf Rang 6 der GT3LM-Klasse zurück. Auf der Geraden konnte der Mercedes AMG GT GT3 sich an Tim wieder ran arbeiten.
Dennoch kommt Tim auf Platz 5 ins Ziel in diesem Langstreckenrennen. Der BMW M4 GT3 Evo von Sven Ulrich erlitt aus dem heiteren Himmel ein Lenkungsschaden, er knallt bei Vollspeed rechts in die Leitplanke ein.
Und somit endet das Rennen mit einem weiteren Top Five Ergebnis für Tim.
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43.Gifhorner Kartslalom vom 22.3 auf dem Conti-Parkplatz
Am Sonntag den 22.3.26 fand der 43. Gifhorner Kartslalom auf dem Conti-Parkplatz statt. Nach dem all die Jahre zuvor der Gifhorner Kartslalom meistens kalt und feucht und stürmisch war, stand der 43.Kartslalom unter besten Sternen was das Wetter an ging. Bei strahlendem Sonnenschein und klaren Himmel sind Rennfahrer aus ganz Niedersachsen nach Gifhorn gekommen und beim Auftakt der ADAC Niedersachsen / Sachen-Anhalt Jugendkartslalom dabei zu sein.
Auch vom AC-Gifhorn sind 4 Kartkids dabei. Wir starten chronologisch in den Tag hinein mit der K5. Sina Kreimeyer fährt zwei mal 42er Zeiten auf dem engen Parcours , beim ersten Wertungslauf waren leider Zwei Pylonen Fehler markiert, dafür ist der 2.Wertungslauf ohne Fehler. Sie fährt in Ihrer Klasse den 18.Platz ein.
In der K3 sind gleich 2 Fahrer vom AC-Gifhorn vertreten. Leonie Quante und Ben Milan Brusch sind nun am Zug.
Leonie ist schon im 30er Zeit Bereich unterwegs und fährt sich auf Platz 16 in der eng umkämpften K3. Der erste Wertungslauf mit 37.42 war schon richtig schnell, aber auch Leonie kommt nicht Fehlerfrei rum, 2 Straf-Sekunden werden auf die Fahrzeit aus WL1 draufgerechnet. Der zweite Wertungslauf , langsamer aber diesmal ohne Fehler. 39,19 ist die Fahrzeit aus WL2.
Kommen wir zu Ben. Auch Ben fährt im 30er Zeitenbereich, WL1 38,75 und WL2 39,93 . Absolut stabile Rundenzeiten. Aber auch Ben schafft es nicht ohne Pylonen Fehler durch beide Wertungsläufe zu kommen. 2 Strafsekunden für eine geschmissene Pylone aus dem 1.Wertungslauf werden auf die Gesamtfahrzeit aufaddiert. Ben fährt auf den 20.Platz. Insgesamt sind 27 Teilnehmer in der K3 an den Start gegangen.
Die letzte Klasse an diesem Tag ist die K4. Hier startet Niklas Quante für unseren Ortsclub. Niklas ist schnell unterwegs und fährt zwei mal 37er Rundenzeiten. Und endlich auch ohne Fehler. Um nur 1,27 Sekuden, verpasst Niklas den Sieg in seiner Klasse. Mit 37,04 und 37,42 reicht es aber dennoch für einen starken 5.Platz von 22 Teilnehmern. Stark gemacht, Niklas.
Wir gratulieren allen Kartkids zu Ihren erreichten Positionen, ihr macht unser Verein stolz. Auch geht ein Riesendanke schön an allen Helferin und Helfern raus. Ohne euch hätten wir die Veranstaltung nicht durch führen können.
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ADAC Clubhouse Series 2026-1 R2 Sebring Sprint
Das zweite Rennen der Woche wird auch in den USA gefahren. Die Clubhouse Series gastiert in Sebring. Zwei Sprints über 30 Minuten sind angesetzt. Springen wir ins erste Zeit Training.
Die Gegner haben es in Sich und Schenken sich nichts. Mit drei mal persönlich beste Sektorenzeiten, schiebt Tim sich auf Platz 5 und hat die vermeintlich bessere Innenseite in Reihe 3.
Der Start gelingt und der Frozen Bery Porsche behält seine fünfte Gesamtposition, steht aber unter Druck.
Und tatsächlich geht nach relativ kurzer Zeit der BMW von Bukowski an Tim vorbei, nach kleinem Verbremser in Kurve 2.
Tim bleibt aber Cool, er weiß, er hat das Auto und das Talent sich die Position zurück zu holen. Schon wenige Runden später steht der Tausch auch schon an und Tim ist zurück auf Platz 5. Durch den Zweikampf ist aber Anschluss an die Führungsgruppe verloren gegangen. Ohne Windschatten muss Tim die Pace in den Kurven nutzen, den auf den geraden ist er anfällig für den BMW mit Top Speed Vorteil.
Und Bukowski bleibt über die 30 Minuten Rennzeit dran und hält den Abstand stets unter 1 Sekunde. Tim hat rund 9 Sekunden Abstand. Die letzte Runde steht an. Tim biegt, mit Julius im Schlepptau, auf die Gerade zur letzten Kurve ein.
Ein superspätes Bremsmanöver verlangt den Autos und den Piloten alles ab. Sie rutschen über alle vier Räder.
Das bessere Ende erwischt Tim und überquert als fünfter die Ziellinie. Was eine letzte Runde.
Nach kurzer Pause geht es ins zweite Qualifying für das zweite Rennen. Diesmal nur Platz 6 in die rechte Seite in Startreihe 3.
Der Start gelingt diesmal nicht. Direkt am Start wird Tim von zwei BMW überrumpelt und fällt auf P8 zurück.
Das Glück schlägt sich aber im zweiten Sprint auf Tims Seite und holt 4 Positionen auf. Die ersten 2 Positionen holt Tim sich in der letzten Kurve. Leucht im Porsche räumt den BMW von Bukowski ab.
Nach dem Vorfall ist Tim auf den sechsten Rang zu finden und hat 2,5 Sekunden Abstand auf Rob Mendes. Der BMW Pilot kann aber nicht die Pace gehen, die Tim fährt, der Abstand schmilzt und der Druck wächst.
Den fünften Rang bekommt Tim kampflos geschenkt durch einen Mauerkontakt von Weber im Lianen Porsche. Die Aufhängung war verbogen und verbringt viel Zeit in der Boxenanlage für die Reparatur.
Tim ist zieht das Tempo an und macht sich an den BMW von Mendes dran. Der Abstand unter einer Sekunde und der Druck wächst.
Auf der geraden wird Tim klar, hier geht nichts, selbst mit Windschatten vergrößert der BMW die Lücke. Also muss der Angriff im Kurvigen ersten Sektor geplant werden.
Fahrfehler von Mendes, der BMW Pilot kommt in Kurve 1 von der Piste ab und schlägt in die Reifenbande ein und verliert dabei ein vorderes Rad. Der Fehler wird brutal bestraft und Tim staubt den vierten Platz ab.
Die verbleibende Restzeit von 6 Minuten reicht Tim aber nicht mehr aus um den dritten Platz zu erreichen und beendet den zweiten Sprint auf Platz 4. Ein Mega-Ergebnis in diesem Leistungsdichten Fahrerfeld.
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ADAC Nordbayern SimRacing Experience Winter Season 2026 R5 COTA
Das vorletzte Rennen der NBSRX führt in die USA, Texas auf dem Circuit of The Americas (CoTA). Im Vorfeld hatte die Rennleitung das Rennen als Regenrennen angekündigt. Regen eigentlich eine Paradedisziplin des Porsche. Das Qualifying ist dadurch immens wichtig um im Rennen sich nicht durch das Feld durcharbeiten zu müssen. Die Bedingungen sind am Anfang am besten und man hat dadurch nur einen Versuch, also eine wirkliche Hotlap. Tim fährt die viertschnellste Zeit und steht außen in Startreihe 2.
Das Rennen beginnt. Die ersten Runden mit den kalten Regenreifen sind extrem rutschig. Tim macht am direkt eine Position gut und ist dritter hinter Sonnack ebenfalls im Porsche.
Die Gischt macht das Fahren auch nicht leichter. Tim geht in der zwischen Zeit an Sonnack vorbei und übernimmt den zweiten Rang, wird aber ein paar Runden später durch ein Fahrfehler auf den 7.Platz in der GT3 Wertung zurückfallen.
Zudem wurde das Wetter besser, der Himmel klart auf und die Sonne kam raus. Das für Tim nicht gut, sein RDRS-Porsche ist auf Regen abgestimmt, für Trocken ist das Setup zu konservativ eingestellt. Um das Kühlen der Reifen ist jetzt von großer Bedeutung um die Reifen bis zum Wechselzeitpunkt am Leben zu alten. Durch Rausfahren auf feuchte Stellen kühlt man die Reifen ab. Tim bleibt aber dran, kann engerer Linien als der Mercedes vor ihm fahren. Aber auf den geraden fährt ihm der AMG einfach davon. Auch wechselt Tim, 1 vielleicht 2 Runden zu spät auf die Slicks von Goodyear und verliert Zeit auf das Feld vor ihm.
Im weiteren Verlauf ist auch nichts weiters passiert und Tim beendet das Rennen auf P7. Direkt am nächsten Tag findet dann das zweite Rennen der ADAC Clubhouse Series statt. Zwei 30 Minütige Sprints auf Sebring sind die den Abend angesetzt.
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ADAC Clubhouse Series 2026-1 R1 Silverstone
Tim sichert sich mit mit Platz 7 die vierte Startreihe. Seine schnellste Rundenzeit war besser als noch gestern.
Tim stecke im Mittelfeld fest, mit dem kaputten Auto ging gar nichts mehr. Platz 16 nach einer knappen Halbestunde.
Das neue Jahr startet mit frischem Schwung – und einer neuen SimRacing‑Serie des ADAC Nordbayern. Im Frühjahr beginnt die ADAC Nordbayern SimRacing Experience Winter Season 2026 in der Simulation Le Mans Ultimate. Für Round 3 ging es auf den traditionsreichen Kurs von Sebring.
Da Tim die ersten beiden Rennen aus zeitlichen und gesundheitlichen Gründen auslassen musste, war die Motivation entsprechend hoch, nun ein starkes Ergebnis einzufahren. Die Besonderheit der NBSRX liegt in ihrem Multiclass‑Format: Hypercars und GT3LM teilen sich die Strecke. Tim startet wie gewohnt im Porsche 992 GT3LM.
Durch einen Formfehler war jedoch nicht die gewohnte FrozenBerry‑Livery aktiv, sondern eine Standardlackierung aus LMU.
Sebring kennt Tim noch gut aus der ADAC SimRacing Challenge des Vorjahres – diesmal allerdings bei trockenen Bedingungen.
Trotzdem pushte Tim hart und hielt sich lange Zeit auf Platz 5. Doch zur Rennhalbzeit machte sich das frühe Pushen bemerkbar: Die Pace ließ nach, und sein Verfolger Weber – ebenfalls im 992 GT3LM – ging in der letzten Kurve, der Sunset Bend, innen vorbei.
Nach dem Boxenstopp verlor Tim einen weiteren Platz. Am Ende überquerte er die Ziellinie auf Platz 7. Für das erste Rennen der Saison ein solides Top‑Ten‑Ergebnis. Mehr wäre definitiv möglich gewesen, aber so ist Racing.
In zwei Wochen geht es weiter: 90 Minuten Langstrecke in Spa. Eine perfekte Gelegenheit, das Potenzial des Saisonauftakts auszubauen.

























































































































































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